DIE FOTOGRAFIN HÉLÈNE BINET

Hélène Binet gilt als eine der international bedeutendsten Architekturfotografinnen. Sie arbeitet weltweit mit zeitgenössischen Architekt*innen zusammen und hat zahlreiche Bauten früherer Architekt*nnen fotografiert. Für eine Veröffentlichung über Rudolf Schwarz war sie im Sommer 2015 bereits im MAKK, um den Museumsbau analog zu fotografieren. Anlässlich der Ausstellung im MAKK hat sie zu ihrer „fotografischen Auseinandersetzung“ mit dem Werk Böhms ein persönliches Statement abgegeben:

Videostill © Hélène Binet

„Die wundervolle „Madonna in den Trümmern“ war meine erste Begegnung mit den Arbeiten von Böhm. Dieser aufschlussreiche Moment im Jahr 2007 war so bedeutsam für mich, dass ich mir fest vornahm, zu seiner außergewöhnlichen Arbeit zurückzukehren, um sie mit meiner Kamera zu erkunden.
Im Gegensatz zu klassischen Kirchen haben Böhms keinen festgelegten Pfad; sie ermutigen vielmehr die Besucher*innen, ihre eigenen Wege zu finden. Jede Ecke, jedes Detail, jede Struktur und jeder Licht- oder Farbmoment inspiriert die Betrachter*in zu einem eigenen physischen und traumhaften Moment. Diese unvorhersehbaren und einzigartigen Räume, die der Architekt geschaffen hat, sind bekannt für ihre Farbe, ihre Stärke und ihre Fähigkeit, durch die Verwendung von Beton und das Nebeneinander von Materialien Verwirrung zu stiften. Für mich legen seine Räume keine bestimmte Art fest, Religion oder Spiritualität zu fühlen, sondern ermöglichen es den Besucher*innen, ihren eigenen Glauben zu erforschen.
Meine Arbeit umfasst drei Stufen, auf die ich hinweisen möchte: erstens die Architektur, die man als Partitur sehen könnte, mit ihrer kraftvollen physischen Präsenz, dann die Kamera, die kleine Taschen mit Träumen einfängt und schließlich die Betrachter*innen der Fotografien – die sich beim Anschauen der Bilder ihren eigenen Raum schaffen können. Diese Momente des Betrachtens sind wie Echos aus den fünf Kirchen Böhms:
In St. Matthäus war ich sehr überrascht, wie die Liturgie in die roten Vorhänge der Deckenmalerei eindringt. Die Kirche hat eine Zentralität, aber dann wiederum lenkt das Rot die Betrachter*innen vollständig ab und führt sie hin zu ihren eigenen Gedankenwelten. Dies war der Moment, an dem ich beschloss, die eigenartige und unerwartete kleine Kapelle zu zeigen.
Die Kirche Herz Jesu erschien mir als ein Raum, in dem das Heilige und das Profane, das Surreale und das Reale miteinander verbunden sind. Ich habe dieses Konzept mit einer Reihe von klaren und direkten Fotografien erkundet.
St. Johannes ist eine Kirche, die aus unterschiedlichen Blickwinkeln fotografiert werden kann. Bei dieser Fotoserie habe ich mich auf die Rauheit und Unebenheit des Materials konzentriert und darauf, wie das einfallende Licht einzigartige und emotionale Momente schafft. Ich habe auch schätzen gelernt, wie das farbige Licht der Fenster tagsüber von Zeit zu Zeit erscheint und Freude bringt.
Als ich St. Gertrud fotografierte, war ich von einigen außerordentlichen Elementen dieser Kirche beeindruckt, wie dem langgestreckten Glockenturm, dem winzigen kleinen Fenster in der Decke und der komplizierten Geometrie. Diese Geometrie besteht aus schwerem Beton, vermittelt jedoch den Eindruck eines Origamis. Das Ergebnis ist beinahe verwirrend und zeitweise desorientierend.
In der Kirche Christi Auferstehung ist die Geste des Brutalismus für mich offensichtlich. Aus einigen Blickwinkeln betrachtet erscheint die Kirche fast als Industriegebäude – auf einem Rundgang eröffnet sich jedoch eine überraschende Bandbreite an Eindrücken und Stimmungen.
Innerhalb dieser Erkundung von Räumen übernimmt die Kamera die Rolle eines Flaneurs, voll des Staunens, in Gedanken und Entdeckungen verloren, die es den Betrachter*innen am Ende ermöglichen, in den Raum ihrer eigenen Vorstellungskraft einzutreten. Die Fotografie hat das Potenzial, diese Individualität abzubilden, die Gottfried Böhm in seiner unglaublichen Architektur auf so einzigartige Weise geschaffen hat.
Meine Arbeit wäre ohne die großartige Einladung von Petra Hesse, Direktorin des Museums für Angewandte Kunst Köln, die Ermutigung und Unterstützung von ammann//gallery und die helfenden Hände der Kirchenmitarbeiter*innen nicht möglich gewesen.
Alle Fotografien wurden im Juli 2020 auf Film aufgenommen.“

Die Ausstellung „Hélène Binet – Das Echo von Träumen. Gottfried Böhm zum 100. Geburtstag“ ist noch bis zum 27. Juni geöffnet.

Die Videobotschaft von Hélène Binet zur Ausstellungseröffnung finden Sie hier.

„Traum“-Stücke in der DANISH JEWELLERY BOX-Ausstellung

Maria Bausch in der MAKK-Ausstellung DANISH JEWELLERY BOX (Foto: Kirsten Reinhardt)

// von Maria Bausch, Köln-Sülz

Nach den vielen Monaten, in denen wir hauptsächlich auf die selbstverantwortliche Ästhetik in den eigenen vier Wänden beschränkt waren, habe ich den Besuch der wunderbar kuratierten und präsentierten Ausstellung DANISH JEWELLERY BOX im MAKK (bis 1. August 2021) mit zeitgenössischem Schmuckdesign aus Dänemark als den perfekten Restart in die Welt des musealen Glanzes empfunden. Und gerade jetzt, wo Grenzen auf einmal wieder geschlossen werden können, hat mich auch der Aspekt, dass diese Ausstellung ein Beitrag zur Würdigung des deutsch-dänischen Freundschaftsjahres war, ganz besonders berührt.

Bei Ausstellungsbesuchen gebe ich mich gerne dem schönen Tagtraum hin, dass ich mir ein Teil aussuchen und mit nach Hause nehmen darf 🙂 Und hier hatte ich wirklich die schöne Qual der großen Wahl, die schlussendlich auf die Halskette „Ametystkæde“ von Gerda & Nikolai Monies aus dem Jahr 2006 fiel. Dieses umwerfende Statement-Schmuckstück in der ungewöhnlichen Kombination meiner Lieblingsfarbe Orange, vertreten durch Korallen, auf edlem Amethyst-Lila-Untergrund möchte ich auf meiner ersten Nach-Corona-Party zu einem weißen Outfit tragen! Weiterlesen

Das Echo von Träumen: Hélène Binet zum 100. Geburtstag von Gottfried Böhm

Susanne Laugwitz-Aulbach vor den Bildern der Architekturfotografin Hélène Binet im MAKK (Fotos: Kirsten Reinhardt)

// von Dr. Susanne Laugwitz-Aulbach

Einen Höhepunkt und gleichzeitig würdigen Abschluss des „Böhm-Jahres“ bildet die Ausstellung „Das Echo von Träumen“ von Hélène Binet (bis 27. Juni 2021 verlängert). Die international bekannte Architekturfotografin hat sich exklusiv für das MAKK anhand von fünf frühen Kirchenbauten mit dem Werk von Gottfried Böhm auseinandergesetzt. Die Ausstellung würdigt auf ganz besondere Weise den hochgeschätzten Kölner Architekten, der am 23. Januar 2020 seinen 100. Geburtstag feierte. Es ist mir ein große Freude die Ausstellung in dieser außerordentlichen Zeit mit zu eröffnen. Weiterlesen

Konsumrausch wird zum Ökorausch – oder was wir aus Covid-19 lernen können

Helena Montagnese an der ÖkoRAUSCH-Wissensstation COVID-19 im MAKK (Foto: Kirsten Reinhardt)

// von Helena Montagnese

„Die Fledermaus ist schuld!“ Wie oft habe ich diese Aussage am Anfang des Ausbruchs von Corona gehört. Warum sollte eine einzelne Fledermaus schuld an einer angeblichen Pandemie haben? Eine weitere Frage, die ich mir immer wieder stellte: Warum werden Fledermäuse getötet und gegessen? Ich schaute mir diverse Berichte zu den Tiermärkten in China an und kam immer wieder zu derselben Schlussfolgerung: Der Mensch ist schuld. Nein, nicht der eine Mensch, der die besagte Fledermaus aß und somit alles ins Rollen brachte. Es ist die Spezies Mensch. Dieses Thema begegnete mir auf unterschiedliche Art und Weise auch in der Ausstellung ÖkoRAUSCH (bis 24.9.) für Design und Nachhaltigkeit im Kölner MAKK. Weiterlesen

Nachhaltige Kunst. Oder Kunst die nachhaltig wirkt!

Workshop der Künstlergruppe Captain Borderline Street Artists im Rahmen der MAKK-Ausstellung ÖkoRAUSCH (bis 24.9.2020).

// von Karsten Kretschmer

Eine Begegnung mit den Künstlern von Captain Borderline Street Artists im Rahmen der Ausstellung ÖkoRAUSCH (bis 24.9.) am 10.9.2020 im Overstolzensaal des MAKK. Das Motto passte: „Captain Borderline entführt auf eine künstlerische Reise… Lass dich überraschen!“ So war es auch … Der Einladung zur Filmvorführung folgte ein buntes Publikum von kernigen Aktivisten bis zum beschaulichen Museumsbesucher. Alle Altersgruppen waren vertreten und waren sehr gespannt auf das was kommt. Und das hat so wohl keiner erwartet.

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ökoRAUSCH: Ausstellung für Design & Nachhaltigkeit

Dunja Karabaic in der ökoRAUSCH-Ausstellung im MAKK bis 24. September 2020.

Wieder zu Gast im MAKK: ökoRAUSCH präsentiert in de internationalen Ausstellung herausragende Beispiele nachhaltiger Gestaltung. Vier Wochen, bis 24. September 2020, kann die Sonderausstellung besichtigt werden – bei freiem Eintritt. Zeit genug zum Besuch auch in Corona-Zeiten.

Dunja Karabaic gründetet das Festival 2018. Seitdem sei das Interesse für Nachhaltigkeit in Deutschland stark gestiegen, erklärt die Gründerin und Organisatorin während der Vernissage am 28. August 2020. „Dennoch nimmt der Bereich Nachhaltigkeit nur rund 5 Prozent der gesamten Marktes eine – Nachhaltigkeit ist immer noch eine Nische.“ Also noch viel zu tun für die Kultur- und Kreativwirtschaft! In zwei Räumen des MAKK werden hochwertige, nachhaltige Produkte, innovative Designkonzepte und Positionen aktueller Kunst ausgestellt. Künstler*innen und Kreativunternehmer*innen zeigen die Vielfalt und die aktuellen Entwicklungen einer sensiblen Szene, die Nachhaltigkeit von Grund auf mitdenkt. Infos: www.oekorausch.de und oekorausch.de/programm2020

Künstlerblick. Clemens, Sigmund & Siecaup

Empfehlung von mir: Morgen eröffnet die Ausstellung im MAKK „Künstlerblick. Clemens, Sigmund & Siecaup“. +++ Statt einer Eröffnungsfeier ist am Freitag, 25.6.2020, der Eintritt von 10 bis 21 Uhr frei.+++ Ich war heute bei der Pressekonferenz dabei und sprach mit dem Künstlerduo Sigmund de Jong und Ulrike Siecaup, die im Video an ihren Selbstbildnissen vorbei schreiten. Mehr zu entdecken gibt es hier https://makk.de/ oder im MAKK-Blog http://makk-designblog.de/2020/06/kuenstlerblick-clemens-sigmund-siecaup/

Gepostet von Kirsten Reinhardt am Donnerstag, 25. Juni 2020

Das Künstlerduo Sigmund de Jong und Ulrike Siecaup schreiten im Video an ihren Selbstbildnissen vorbei (Video Kirsten Reinhardt).

Die MAKK-Ausstellung „Künstlerblick“ ist eine Hommage an Wilhelm Clemens (1847-1934). Der Stifter brannte für seine Sammelleidenschaft und hatte den richtigen Künstlerblick. Vor 100 Jahren erhielt das MAKK, dass damals noch Kunstgewerbemuseum hieß, die großherzige Stiftung mit rund 1.600 Objekte vom Mittelalter bis ins Zeitalter des Barock. Dieses „künstlerische Sehen“ gab die Idee zur Ausstellung „Künstlerblick. Clemens, Sigmund & Siecaup“ zum 100. Jubiläum der Schenkung. Weiterlesen

Design statt Corona – Gruppe Pentagon für den visuellen und musikalischen Genuss


GRAY 540° zur Pentagon-Ausstellung from MAKK on Vimeo.

Am 5.5.2020 ist es endlich soweit. Nach der Corona-Zwangspause ist das Museum für Angewandte Kunst Köln wieder eröffnet. Designklassiker aus der Schausammlung „Kunst + Design im Dialog“ der Stiftung Winkler gilt es auf zwei Ebenen zu bewundern: Unten sind es Möbel und Objekte bis 1945 und oben danach; übrigens behindertengerecht zu errreichen.

Design Gruppe Pentagon: 4 Tracks Die Sonderausstellung ist bis zum 14.6.2020 verlängert – ein visueller und musikalischer Genuss. 540°, so lautet der Titel von GRAYs Stück zur Pentagon-Ausstellung. Cool. Die insgesamt vier Tracks von GRAY, The Bionaut, Justus Köhncke und Thomas Fehlmann sind Teil einer Video-Installation, die die Betrachter*innen direkt in die 1980er Jahre versetzt. Die Tracks sind als limitierte Vinyl-Edition unter makk@stadt-koeln.de oder bei Kompakt Schallplatten, Köln, erhältlich: www.makk.de #design #kunst #makkoeln

16 Jahre Retroperspektive Hans Kotter: Licht – Farbe – Raum

Hans Kotter in seiner Ausstellung vom 11. März bis 26. April 2020. Im Hintergrund das Lichtobjekt „Rise and Fall“ von 2020 (Foto: Kirsten Reinhardt im MAKK).

Hans Kotter: Licht – Farbe – Raum ist ein Retroperspektive der letzten 16 Jahre seines Schaffens bis heute. Speziell für den Ausstellungsraum im MAKK hat der Berliner Künstler eine frei hängende Rauminstallation geschaffen: „Rice and Fall“ von 2020 in den Materialien Metall und LED-Röhren.

Hans Kotter begründet: Weiterlesen

Norman Seeff. The Look of Sound: Nur noch bis 8.3.2020

„The Look of Sound“, heißt die Sonderausstellung von Norman Seeff im MAKK. Ich habe den Titel wörtlich genommen und vor den großartigen Porträts der Blues Brothers (Kultfilm von John Landis, 1980) des USA-Starfotografen getanzt. Inspiration Pur. Kein Wunder: Lichtete doch Norman Seeff das Who is Who der Musikszene der 1960er- bis 1980er-Jahr ab. Patti Smith, Tina Turner, Rolling Stones, Johnny Cash, Ray Charles, Miles Davis oder Frank Zappa sind hautnah zu spüren. Ein coole Zeit! Weiterlesen

35 Jahre Design Gruppe Pentagon im MAKK

Die Gründer der Kölner „Design Gruppe Pentagon“ im MAKK (v.l.n.r.): Gerd Arens, Wolfgang Laubersheimer, Reinhard Müller, Ralph Sommer und Meyer Voggenreiter (Foto: Kirsten Reinhardt).

35 Jahre nach ihrer Gründung zeigt das Museum für Angewandte Kunst Köln bis 26. April 2020 die Ausstellung „Design Gruppe Pentagon“ – eine erste monografische Museumsschau der Kölner Gruppe Pentagon (1985-1991), die zu den Protagonisten des Neuen Deutschen Designs zählt. Die raumgreifende Inszenierung in der zentralen Ausstellungshalle des MAKK wurde von den fünf Pentagon-Mitgliedern im Kollektiv gestaltet und ist die erste gemeinsame Arbeit seit der documenta 8 von 1987. Die Möbel und Objekte stammen fast lückenlos aus Privatsammlungen.

Die Geschichte der Gruppe Pentagon erzählt der 15-minütige Dokumentarfilm von Jan Rothstein auf der Museumsseite makk.de
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Jubiläumsführung: 5 Jahre makkblog.de

Was für ein toller Geburtstag: Das fünfjährige Bestehen des makkblog.de wurde gebührend gefeiert. Als Ideengeberin und Gründungsmitglied des Blogs gratulierte mir Kuratorin Dr. Romana Rebbelmund im Namen des Museums und hieß die zahlreichen Gäste willkommen. Viele Mitstreiter*innen waren an diesem Abend dabei: Förderer und Mitglieder des Arbeitskreises und vor allem MAKK-Fans, die wie ich davon überzeugt sind: Das Museum für Angewandte Kunst ist das schönste Museum Kölns!

Design-Zeitreise mit Theda Pfingsthorn

Großartig die Jubiläumsführung durch die Design-Abteilung des MAKK. Mit viel Wissen und vielen spannenden Geschichten begann unsere Designführerin Theda Pfingsthorn in der Frühmoderne. Für mich im Mittelpunkt steht der rotblaue Stuhl von Gerrit Rietveld (1888-1964) im Dialog mit der Grafik von Piet Mondrian, beides Mitglieder “Stijl-Gruppe“. Weiterlesen

5 Jahre makkblog.de: Einladung zur Jubiläumsführung am 16.1.2020

Am 16. Januar 2015 posteten wir den allerersten Blog-Beitrag auf makkdesign.de, damals der erste städtische Museumsblog Kölns. Wir blicken hinter die Museumskulissen der spannenden Sonderausstellung `System Design – über 100 Jahre Chaos im Alltag´. Es gab jede Menge Höhepunkte auf unserem Weg und zahlreiche Autorinnen und Autoren, Kuratorinnen und Kuratoren, Gäste des MAKK und ganz wichtig: Die Aktiven des Arbeitskreises des Museums für Angewandte Kunst Köln (MAKK). Wir finden: Das ist ein Grund zum Feiern! Weiterlesen

Alles Gute für 2020 wünscht Ihnen das makkblog-Team

Die Autorinnen, Autoren, Kuratorinnen und Aktiven des Arbeitskreises des Makk-Designblogs 2019 wünschen Ihnen einen guten Start in ein glückliches und erfreuliches Jahr 2020. Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen im Museum für Angewandte Kunst Köln!

2020 im MAKK

Es erwarten Sie neben der Dauerausstellung Kunst + Design im Dialog der Sammlung Winkler mit Designklassikern und Kunst-Ikonen des 20. Jahrhundert spannende Sonderausstellungen:

Norman Seeff. The Look of Sound: bis 8. März 2020, weitere Informationen

Design Gruppe Pentagon: 13. Januar — 26. April 2020, weitere Informationen

Hans Kotter / Licht – Farbe – Raum: 11. März — 26. April 2020

Kölner Design Preis/Toby E. Rodes Award: The Winner is Jakob Plöns

Jakob Plöns ist mit VOCUS Sieger des Kölner Design Preises 2019 (Foto im MAKK: Kirsten Reinhardt)

„Ich habe mich in meiner Bachelor-Arbeit mit der virtuellen Rehabilitation befasst und heraus gekommen ist das VR-System VOCUS“. Mit diesem Virtual-Reality-System gewann Jakob Plöns von der KISD den begehrten Kölner Design Preis/Toby E. Rodes Award 2019. Seine Präsentation ist zusammen mit 27 weiteren nominierten Arbeiten im Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) bis 17. November 2019 zu sehen. Weiterlesen